Hallo liebes Team ✨️
Heute Früh bin ich aufgewacht. Zwei Tage nach St. Pölten. Ich kann jetzt etwas für mich einordnen. Zuvor zu nebulös. Tatsächlich hatte ich nie wirklich verstanden, dass ich Menschen “lese”.
Hier das konkrete Beispiel zu meiner Frage; es ist ein Extrem-Beispiel:
Vor ein paar Wochen; Ich sitze auf einer Sitzbank, zwischen Friedhof und Bewegungspark, Blick auf Wiese, Wald, Untersberg….vor mir der Spazierweg und ein Gleichgewichts-Parcour.
Ein Mädchen. Gerade mal Teenager. In mich schießen Gedanken hinein. Begierde. Machtausübung. Manipulation. Ich stoppe Bilder in meinem Kopf. Se…ueller Missbrauch. Ich bin entsetzt. Erst von mir. Dann, das war jemand fremder in meinem Kopf. Vielleicht liegt ihr Peiniger am Friedhof …. dann kam ich mir angegriffen und vereinnahmt vor.
Heute versteht mein Verstand und ich finde diese Worte.
Das war im Energiefeld dieses Mädchens und schrie ganz laut. Sie trug eine Mischung aus Unschuld in sich und Schuld an sich. Und die Mutter strahlte Ignoranz aus.
Mein erster Impuls war tatsächlich gewesen, dieses Mädchen braucht Hilfe. Und ich habe ihr gewünscht, dass sie ihr Leben meistert.
Wie geht Ihr mit so etwas um?
Ganz liebe Grüße
Cornelia
P.S.
Danke herzlich an dieser Stelle für dieses wundervolle Starseed-Wochenende in St. Pölten 💖💖💖