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- Dieses Thema hat 4 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 1 Woche, 1 Tag von
Sabrina Höllwart aktualisiert.
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26. Februar 2026 um 6:59 Uhr #223807
Sabrina Höllwart
TeilnehmerHallo ihr Lieben,
Ich habe oft einen Druck auf dem Herzen. Er kommt immer dann wenn ich gefühlt im Widerstand bin. Wenn zum Beispiel meine Kinder einen Wutanfall haben oder ich das Gefühl habe Überfordert zu sein bzw. Zu viele Eindrücke verarbeiten zu dürfen. Wenn ich versuche mit dem Druck zu arbeiten – Atemübungen, Chakraarbeit wird er immer stärker statt weniger. Hat jemand Erfahrung oder ein ähnliches Thema und könnte mir Tipps geben?
Liebe Grüsse Sabrina26. Februar 2026 um 10:52 Uhr #223927Nadine vom Team Birgit
ModeratorLiebe Sabrina, es geht auch darum, die Vielfältigkeit der Emotionen wahrzunehmen und dies ist völlig Wertungsfrei, z.B. die Medaille hat zwei Seiten. Wir Menschen haben viele verschiedene Emotionen und dürfen dies auch liebevoll für uns selbst annehmen, bzw akzeptieren. Liebe Grüße
26. Februar 2026 um 19:47 Uhr #224595Monika Hilbring
TeilnehmerHallo liebe Sabrina,
Ja das kenne ich nur zu gut. Wenn zu viele Eindrücke, zuviele Aufgaben, zuviel Stress usw da ist und man möchte alles gern richtig machen…Dann mache ich weniger, lege eine Pause ein und trinke einen warmen Lavendeltee.
Dann wähle ich eine beruhigende Atem Session, die z. B. Den Vagusnerv beruhigt, Kerze an, die Füsse zur Erdung auf den Boden und ich fühle bewusst hin, meinen Rücken am Kissen, meine Füße, meinen Atem, vielleicht auch Lavendelduft.
Oder ich gehe zum Ausgleich spazieren, geniesse die frische Luft und bringe mich durch Bewegung wieder ins Gleichgewicht. Sanfte Bewegung bringt alles wieder ins Gleichgewicht.
Liebe Grüße Monika27. Februar 2026 um 11:18 Uhr #224782Andrea Christina Seiermann
TeilnehmerHallo liebe Sabrina,
ich kenne es nur zu gut und bei den Übungen, wenn ich in mein Herz ♥️ atme, dann fühlt es sich erst einmal pelzig an und ich gehe auch in den Widerstand. Gestern Abend habe ich einen Druck auf dem Herzen gespürt und dann die „Boxeratmung“ gemacht (Nase zuhalten) danach die Übung „Fühl dich sicher“ Danach wurde es in meinem Herzen wärmer ☀️
Was mir selbst als Inneres Bild kam ist, dass wir Frauen es einfach gewöhnt sind uns zurückzustellen, unsere Bedürfnisse wegzudrücken. Sowas macht man häufig als Automatismus und darf sich sanft „umlernen“.
Bei mir selbst ist es ein Leistungsthema und mir hilft es liebevoll mit mir zu sprechen. Dabei kommen mir dann oft die Tränen. Ich spüre dann, wie streng ich zu mir selbst bin. Wie wenig Liebe ♥️ ich mir selbst erlaubt habe, verdient zu haben. Bei Birgits Übung am Mittwoch (wo es um das Innere Kind ging) musste ich sehr weinen.
Erlaube dir Liebe. Erlaube dir „faul“ zu sein. Erlaube dir einfach auch Frau zu sein 🫂 die nicht immer funktionieren muss. Gerade Mütter haben eine sehr wichtige Aufgabe und von ihnen wird in der heutigen Zeit sehr viel abverlangt.
Was Kinder in Erinnerung bleibt, ist die Liebe, die Fürsorge, das Verständnis und wie viel Zeit du dir für sie genommen hast. Wir Frauen sind oft einfach zu streng mit uns. Unsere Periodenschmerzen (ohne Hormone) spiegeln uns dies wieder.
Fall alles nicht hilft, beobachte den Widerstand, wie ein Kind das einfach gerade nur gefühlt, gesehen und nicht weggeschickt werden möchte 🫂✨🌟✨
Alles Liebe
Andrea Christina 🦋27. Februar 2026 um 19:58 Uhr #224865Sabrina Höllwart
TeilnehmerVielen danke für eure Antworten!
Da kann ich mir aufjedenfall einige Tipps abschauen! 😀
Liebe Grüsse Sabriba -
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